TRAINERIN und REFERENTIN: Vorträge und Workshops

Referentin und Diversity Trainerin (EWDV)

 

 

Mein Ansatz

 

Der Diversitätsansatz schaut auf  Unterschiede und Gemeinsamkeiten zugleich.

Er zielt auf die Achtung, Wahrnehmung, Wertschätzung und Anerkennung aller Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und möchte diese fördern, wo Ungleichheit besteht.

Menschenrechte zu wahren und zu würdigen ist die Basis dieses Ansatzes.

http://www.ewdv-diversity.de/ueber-uns/trainer-innen/

 

Was mir wichtig ist

Fokus meiner Trainings ist durch ein menschenrechtsorientiertes Diversitätsverständnis einen rassismuskritischen Blick zu erlangen und die Perspektive der Betroffenen besser wahrzunehmen und zu berücksichtigen im eigenen Handeln und Denken. In professionellen Kontexten ist die Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen sowie der Blick auf Powersharing wichtig. In den Eltern- und ErzieherInnen Workshops liegt der Fokus auf der Unterstützung ,Vorbereitung und Hilfe bei der Verarbeitung von Rassismuserlebnissen schon ab Kindergartenalter. Als Trainerin achte ich auf reflektionsorientiertes arbeiten und vermeide lernen auf Kosten anderer TN.

 

 

 Vorträge, Lesungen und Workshops 

 WORKSHOPS: 1-3 tägig (in zwei Modulen)

  • A) Empowerment als Erziehungsaufgabe

Zielgruppe: MultiplikatorInnen, PädagogInnen, Eltern von Kindern mit

sogenanntem MH/oder nicht christlicher Religion

Themen: Diversity, Erfahrungen von Kinder und Jugendlichen , Prinzip von Vorurteilen und wie sie erlent werden, Selbstreflextion, Konzept des Empowerments, innere & äußere Schutzraume , Beispiele für Gespräche mit den Kindern, Wie handeln, wenn es zur Verletzung gekommen ist ?

Was macht Rassismus mit einer Person? Worauf wirkt es bei Kindern und Jugendlichen?

Welches Verhalten ist unterstützend, welches lässt das Kind allein? Was mache ich im Einzelfall?

 

  • B) Diversitätssensibel und rassismuskritisch denken und Handeln im beruflichen Kontext

Zielgruppe : Multiplikatoren, PädagogInnen und ErzieherInnen

Themen: Grundbegriffe Diskriminierung , Ansatz des Diversity und Anti- Bias.

Selbstreflektion der eigenen Vorurteile und Kultureller Prägung und darauf basierende Einschätzung sogenannter  "Anderer".

Wirkungsweise von Rassismus und Diskriminierungserfahrungen, Was ist

ein empowerment-orientierter Raum?; Blick auf innere und äußere Schutzräume, Powersharing (Wie gehe ich mit meiner Positionierung und Zugehörigkeit um?) Wie kann ich diversitätssensible Räume schaffen?

  

 

LESUNG  Empowerment als Erziehungsaufgabe

Zielgruppe: Eltern von Kindern mit sogenanntem

MH/oder nicht christlicher Religion

Themen: Diversity, Erfahrungen von Kinder und Jugendlichen mit sogenanntem MH, Prinzip von Vorurteilen und wie sie erlernt werden, Selbstreflextion, Wirkung von Rassismus auf das Selbstwertgefühl Konzept des Empowerments, innere & äußere Schutzraume , Beispiele für Gespräche mit den Kindern. Wie handeln, wenn es zur Verletzung gekommen ist ?

Raum für Fragen

 

 

VORTRÄGE „Empowerment/Umgang mit Rassismuserfahrungen"

Sich angenommen und sozial akzeptiert zu fühlen, ist aber ein Grundbedürfnis für Menschen jeden Alters. Kinderpsychologen wissen: zu „Anderen“ gemacht zu werden Vorurteile über angeblich geringere Fähigkeiten von Kindern mit sogenanntem MH oder rassistische Beschimpfungen (unter Kindern) sind seelische Verletzungen und keineswegs „Kleinigkeiten“. Der Effekt verstärkt sich, wenn es regelmäßig vorkommt und keine Klärung stattfindet.  Das Problem der Kinder: Sie werden oft nicht ernst genommen. Es bleibt der Eindruck beim Kind zurück  „Ich gehöre nicht dazu“ , „Meine Gefühle sind weniger Wert, als die der weißen deutschen Kinder“, „Mit mir kann man das machen“.

 

 

Zielgruppe: MultiplikatorInnen, ErzieherInnen und PädagogInnen

Selbstreflexion ist als Gruppenleitung/ErzieherIn wichtig:

Sie wünschen sich zu lernen wie mit einem diverstätssensiblen Blick das Selbstwertgefühl von Kindern  geschützt werden kann? Welche Projektionen und Vorurteile habe ich selbst und wo liegt die Trennschärfe zu echtem Wissen?  Wie kann man ein Umfeld schaffen in dem jedes Kind in seiner Identität (Herkunft/Kultur, Religion) wahrgenommen wird? Wie kann man als Erzieher oder Erzieherin Sensibilität für solche Situationen entwickeln und besser unterstützend eingreifen?